Aug 312011
 

Wir haben einige Tipps für Flugreisen mit Kleinkindern getestet und sind dabei zu folgendem (nicht allgemein gültigem) Ergebnis gekommen:

 

1. Kaugummi kauen

Ist durchaus hilfreich den Druckausgleich bei Start und Landung zu erleichtern, wenn das Kind den Kaugummi nicht verschluckt.

Alternativ lässt sich mit trockenen Keksen, einer Breze oder bei kleineren Kindern mit einem Schnuller derselbe Effekt erzielen.

 

2. Getränk

Empfanden wir als besser als Kaugummi kauen. Allerdings mit dem Pferdefuß, dass bei Start und Landung leicht etwas daneben gehen kann. Deshalb vorsichtshalber Wechselkleidung bereit halten (s. 9.).

Im Sicherheitsbereich ein Getränk (in einer Plastikflasche) zu kaufen und ins Flugzeug mitzunehmen, war überhaupt kein Problem. Das werden wir auf alle Fälle beibehalten, denn Getränke werden nicht mehr von jeder Fluggesellschaft kostenlos serviert, und vor allem nicht sofort nach dem Start. Wir waren nach der Landung noch knapp drei Stunden unterwegs und sehr froh darüber, dass wir ausreichend zu trinken gekauft hatten.

Für kleinere Kinder ist es vielleicht sinnvoll eine leere Trinkflasche mitzunehmen.

 

3. Nasentropfen

Werden wir definitiv wieder einpacken, auch wenn wir nicht genau sagen können, wie viel sie wirklich bringen. Probleme bei der Sicherheitskontrolle hatten wir nicht, denn wir haben das Nasentropfenfläschchen vorsichtshalber in einen transparenten, wiederverschließbaren Plastikbeutel gepackt.

 

4. Löwe-Spiel

Alternativ: gähnen.

Haben wir versucht, klappt nur bedingt. Trinken, Kaugummi kauen und Kekse knabbern klappte besser.

 

5. Unterhaltungsprogramm

Bei einer Flugdauer unter zwei Stunden ist nicht unbedingt viel erforderlich.

Wenn Essen oder Getränke gereicht werden, ist das Kind ohnehin eine Weile beschäftigt. Zusätzlich gibt es kleine Geschenke der Fluggesellschaften (Buch, Puzzle oder ähnliches) speziell für die kleinen Gäste und häufig Comicfilme im Bordfernsehen, die ebenfalls die kindliche Aufmerksamkeit anziehen (allerdings nur, wenn das Kind zum Bildschirm sehen kann, was mit knapp einem Meter nicht der Fall war).

 

6. Windel

Sehr hilfreich auch für Kinder, die noch nicht so lange trocken sind.

 

7. Reisetabletten/-zäpfchen

Haben wir glücklicherweise nicht gebraucht, und deshalb keine Erfahrungswerte damit. Wobei mir rückblickend betrachtet Zäpfchen nicht als das Mittel der Wahl erscheinen, denn gerade wenn es wackelt und rumpelt, muss man angeschnallt sitzen bleiben, und öffentlich die Hose runter ziehen und… da will ich lieber nicht dran denken. Deshalb: eher keine Zäpfchen, vielleicht bei kleineren Kindern an Saft denken.

 

8. Autositz

War für die Ditte nicht notwendig. Die Sitzerhöhung haben wir im Koffer transportiert, weil sie uns etwas zu sperrig fürs Handgepäck war. Ging im Flugzeug auch ohne, immerhin ist Ditte über drei Jahre und kann alleine sitzen. Möglicherweise hätte sie besser aus dem Fenster/zum Bordmonitor gesehen.

Das Thema kurz zusammengefasst: Autositz im Flugzeug

Am Urlaubsort ist ein Autositz, bzw. eine Sitzerhöhung durchaus praktisch, wenn man plant einen Mietwagen zu nehmen, da Kindersitze oft eine zusätzliche Gebühr kosten. Uns wurde ein Kindersitz für 4,50 € täglich angeboten (Urlaubsziel: Mallorca).

 

9. Ersatzkleidung

Haben wir gebraucht, zum Glück nur ein Mal. Aber zur Sicherheit auf alle Fälle empfehlenswert.

 

 

Ditte hat den Start besser verkraftet als die Landung. Wir haben keine Erfahrung, ob das bei anderen Kindern ähnlich ist.

Auf alle Fälle ist es hilfreich, die Zeit im Auge zu behalten und früh mit der Vorbereitung auf die Landung zu beginnen. Wenn das Kind erst mal vor Schmerzen schreit, ist es sehr schwierig, dagegen anzukämpfen. Besser rechtzeitig vorbeugen.

 

Aug 302011
 

Am heimischen Airport

Als wir unser Gepäck am Flughafen aus dem Auto heben, wird mir zum ersten Mal klar, warum viele Familien nicht an eine Flugreise denken.

Obwohl wir nur zu dritt sind und noch weit unter der 60 Kilogramm Gepäck bleiben – so viel dürften wir nämlich mitnehmen, Handgepäck nicht eingerechnet -, bringen wir es auf:

zwei riesige Koffer

einen mittelgroßen Koffer

eine Kraxe

eine Handtasche

einen Rucksack

ein zu beaufsichtigendes Kleinkind

 

Ich zähle Ditte jetzt mal zum Gepäck, denn die meiste Zeit haben wir sie in der Kraxe getragen, also nicht wir, sondern mein Mann, der nicht Arnold Schwarzenegger und auch kein Profi-Gewichtheber ist.

 

Wir haben über Internet einen günstigen Parkplatz gebucht.

Nur haben die günstigen Parkplätze leider eine negative Seite: sie liegen meist nicht direkt neben dem Check-in. Eher an dem Ende des Flughafens, von dem man nicht einmal wusste, dass es existiert.

Diesen Teil des Flughafens kennen wir jetzt nicht nur, nein, wir wissen sogar wie viele Schritte es bis zum Flughafengebäude sind, vorausgesetzt wir haben uns nicht verzählt, was bei der doch erheblichen Anzahl gar nicht so unwahrscheinlich wäre.

Und wir wissen auch, dass dort Schilder und Wegweiser rar sind.

Und die Aufzüge und Rolltreppen schlecht gewartet, also teilweise außer Betrieb.

 

Ein zweites oder gar drittes Kind in Dittes Alter mit entsprechendem Gepäck? Das wäre ein logistisches Problem geworden.

 

Völlig erschöpft kommen wir schließlich an, passieren den üblichen Check-in-Ablauf ohne Probleme und mit einem vor Begeisterung dauer-quäkendem Kind.

In der Wartehalle

Und dann warten wir und warten und warten.

Der Flieger hat zwanzig Minuten Verspätung, und zwanzig Minuten können wirklich lang sein mit einem Kind, das auf der Stelle jetzt sofort in das Flugzeug einsteigen will und alle Erklärungs-, Beschäftigungs- und Bestechungsversuche ignoriert.

 

Endlich ist boarding-time. Und Schlange stehen ist extrem doof, wenn man knapp einen Meter hoch ist und soeben die längste Zeit seines Lebens gewartet hat. Wir schaffen es irgendwie das kleine Energiebündel zumindest soweit zu bremsen, dass sie sich nicht vordrängelt, unter Schranken hindurch kriecht und als Erste das Flugzeug stürmt.

 

Im Flugzeug

Nahezu perfekt haben wir die Liste der Tipps für Flugreisen mit Kleinkindern abgearbeitet. Naja, nicht ganz perfekt, man muss ja auch nicht übertreiben, soll schließlich Urlaub sein und kein militärisches Drill-Camp.

Die Nasentropfen haben wir etwa eine halbe Stunde vor Abflug gegeben, Kaugummi und Getränk (im Sicherheitsbereich gekauft) sind griffbereit, ebenso ein beachtliches, aber handliches Arsenal an Spielzeug. Die Sitzerhöhung steckt in einem der Koffer, mit der Folge, dass Ditte, die einen Fensterplatz erhalten hat, nichts sieht, weil sie dafür etwa dreißig Zentimeter zu kurz ist.

Von der Stewardess bekommt sie ein Buch, in dem ein kleiner Junge nach Mallorca fliegt. Wie passend. Das Buch beschäftigt sie so sehr, dass sie den Start samt Beschleunigung, Abheben und Steigflug nur am Rande mitbekommt.

Angst, Stress, Ohrenschmerzen? Fehlanzeige.

Auf wundersame Weise hat Ditte gelernt Kaugummi zu kauen ohne ihn zu verschlucken, obwohl wir nach einigen Versuchen verzweifelt aufgegeben und weitere Kaugummi-Kau-Übungen ausgesetzt haben.

Aber dann kommt das obligatorische „Mama, ich muss Pipi“.

„Ditte, das geht jetzt nicht.“

Sie zerrt am Gurt.

Vielleicht hätte ich ihr nicht am Flughafen schon erklären sollen, dass man im Flugzeug nicht immer dann kann, wenn man will oder muss. Glücklicherweise trägt sie eine Windel. Da es ihr zuwider ist, in die Windel zu machen, führen wir das Gespräch über Gurte, Anschnallpflicht, Turbulenzen und zornige Stewardessen noch eine ganze Weile, und irgendwann ist es sowieso zu spät.

Weil das Bordfernsehen irgendwie stehen geblieben ist, schwebt unser Flugzeug nach der Karte auf dem Bildschirm eine ganze Weile über dem Bodensee, und der Landeanflug auf Palma kommt so unerwartet, dass wir vergessen Ditte nochmal Nasentropfen zu geben.

Nach der Landung haben alle Passagiere Ohrenbeschwerden. Die Ditte, weil sie keinen Druckausgleich zustande gebracht hat, und alle anderen wegen der Ditte.

Sie hat ihre gesamte Umwelt von ihren Ohrenschmerzen wissen lassen und war auch nicht mehr zu beruhigen. Alle Versuche, egal ob Kaugummi, Getränk, Keks, Gummibärchen oder Bonbon geben, gähnen oder Mund aufmachen lassen, vorlesen, erzählen, Hand halten, streicheln oder beruhigen, hat sie einfach weggebrüllt.

Es lag wohl nicht allein an den vergessenen Nasentropfen, sondern eher daran, dass wir vom Landeanflug überrascht wurden und wir deshalb erst reagieren konnten als die Ohren schon schmerzten.

Angekommen

Naja, wir sind in Mallorca, auf dem Weg zum Hotel und unsere Ohren klingeln.

Die Reise geht weiter: Wir sind gelandet.

 

 

 

 

Aug 212011
 

Im Urlaub mit Kleinkind muss man an so vieles denken… Ohne Packliste wird es schwierig. Hier ist unsere Packliste für Reisen mit Kleinkindern.

Unsere Urlaubsvorbereitungen laufen an. Für uns selbst schaffen wir es ohne Liste zu packen, aber Ditte braucht so viele Dinge, von denen wir ohne Liste sicherlich einige vergessen würden. Die Liste habe ich schon für unsere früheren Reisen erstellt und jedes Mal ein wenig abgewandelt.

 

 

Packliste für Kleinkinder
Kosmetika Kleidung
Windeln Unterhemden
Schwimmwindeln Socken
Bürste + Kindershampoo Unterhosen
trockene Tücher Schuhe
Plastiktüten für volle Windeln Shirts/Pullis
Wattestäbchen Hosen
Nagelschere Jacke
Sonnencreme dicke Hose
Zahnbürste Kopfbedeckung
Zahncreme Sonnenbrille
Schlafanzug
Kleider
Medikamente T-Shirts
Zäpfchen gegen Übelkeit
Nasentropfen
Zäpfchen gegen Schmerzen Sonstiges
Heilsalbe Schlafdecke
Heftpflaster Ratte
Desinfektionsmittel Bücher
Wundspray Kraxe
Rei in der Tube
Spielzeug
Verpflegung Babyfon
Löffel Badeanzug
Schüssel Schwimmflügel
Küchenrolle Reisepaß
Getränk Sitzerhöhung fürs Auto
Verpflegung(Apfel, Kekse etc.)
Kaubonbons
Ins Handgepäck/ griffbereit halten
Ersatzwindeln Lieblingsbuch
trockene Tücher Ratte
Plastiktüten für volle Windeln Kaubonbons
Ersatzkleidung kleines Spielzeug
Nasentropfen Reisepaß
Zäpfchen gegen Übelkeit Getränk (eventuell vor Flug entsorgen wegen Handgepäck-Besstimmungen)
Verpflegung(Apfel, Kekse etc.) Sitzerhöhung
dünne Jacke zum Drüberziehen
Aug 142011
 

(Bild gefunden bei Eric Bréchemier, flickr)

Muss man einen Autositz für ein Kind ins Flugzeug mitnehmen?

Wir haben Antworten gesucht und gefunden:

Sitzt das Kind auf dem Schoß eines Elternteils, kann es bei Turbulenzen durch die Kabine geschleudert werden – und das kann niemand ernsthaft wollen. In der europäischen Union muss das Kind zusätzlich durch einen sogenannten „Loop-Belt“ gesichert werden, den Experten für gefährlich halten.

Deshalb rät der TÜV Rheinland (http://www.tuv.com/de/germanyinfothek/infothek/kindersitzeimflugzeug/herstellervonkindersitzen/hersteller_kindersitze.jsp) dazu, selbst für kleine Kinder einen eigenen Sitzplatz zu reservieren und einen geeigneten Kindersitz mitnehmen.

Der Kindersitz im Flugzeug sorgt also dafür, dass das Kind bei Turbulenzen nicht wie ein Flummy durch die Gegend fliegt oder von einem Gurt und möglicherweise einem Elternteil ordentlich gequetscht wird.

 

Soweit zur Theorie.

In der Praxis ist die Liste der Kindersitze, die flugzeugtauglich sind und über ein entsprechendes Zertifikat verfügen, sehr übersichtlich. Viele Hersteller machen sich offenbar nicht die Mühe, ihre Modelle zertifizieren zu lassen. Vermutlich lohnt die geringe Zahl der flugreisenden Kinder den Aufwand einfach nicht.

Hinzu kommt, dass die einzelnen Fluggesellschaften unterschiedliche Regelungen haben, welche Sitze sie zulassen und welche nicht. Das erfordert in jedem Fall einen Anruf bei der Fluggesellschaft oder gründliches Stöbern im Internet. Bei einigen Fluggesellschaften ist vorherige Anmeldung Pflicht!

 

Wir haben von Anfang an Pech: Auf der Homepage des Herstellers unseres Kindersitzes ist zu lesen: „Nein, der Sitz eignet sich nicht für die Nutzung im Flugzeug“.

 

Einen kleinen Umweg haben wir dennoch gefunden: eine Sitzerhöhung mit Gurtführung.

Sie ist handlich, braucht keine Zertifizierung und kann auch im Leihwagen prima verwendet werden. Sollte das Kind einen Fensterplatz bekommen, kann es leichter hinaus sehen. Außerdem schlägt der TÜV Rheinland eine Sitzerhöhung mit Gurtführung vor, um die Sicherheit des nicht mehr ganz kleinen Kindes während des Fluges zu erhöhen. Wobei wiederum nicht sicher ist, dass alle Fluggesellschaften das zulassen. Gegebenenfalls muss die Sitzerhöhung bei Start und Landung im Handgepäck verstaut werden.

Die Vorschläge des TÜV Rheinland haben wir in einer sehr übersichtlichen FAQ-Liste gefunden unter:

http://www.tuv.com/de/germanyinfothek/infothek/kindersitzeimflugzeug/faq_1/faq.jsp

 

Die wichtigsten Eckpunkte in Kürze (keine Garantie für Vollständigkeit):

0 bis 2 Jahre:

Kind darf auf dem Schoß sitzen, ist dort aber nicht ausreichend gesichert. Eventuell eigenen Sitzplatz buchen, zugelassenen Kindersitz mitnehmen und vorher mit Fluggesellschaft abklären.

2 bis 6 Jahre:

Kinder unter 1,25 m werden durch den Beckengurt im Flugzeug nicht ausreichend gesichert. Sitzerhöhung  (am besten mit Gurtführung) kann hier Abhilfe schaffen, allerdings ist nicht klar, ob alle Fluggesellschaften das zulassen.

Ab 6 Jahre:

keine zusätzliche Sicherung nötig, wenn das Kind größer als 1,25 m ist.

 

Hier findet ihr mehr Tipps für Flugreisen mit Kindern.

Aug 122011
 


Ich geb’s auf!

Ditte mag Kaugummis wirklich gern … essen.
„Wenn du schlucken musst, dann beiß vorher auf den Kaugummi drauf, damit du ihn nicht mit schluckst.“
Sie hat verständig geschaut und genickt.
Ich habe sicherheitshalber nochmal gefragt, ob sie’s verstanden hat, und sie hat mit „Ja!“ geantwortet.
Ein guter Trick, dachte ich.

Funktioniert hat er trotzdem nicht, denn schon nach kurzer Zeit wollte sie noch einen Kaugummi.
„Wo ist denn der alte?“ habe ich gefragt.
„Den habe ich geschluckt.“

Der einzige Fortschritt besteht darin, dass sie mittlerweile den Zusammenhang zwischen dem Verschwinden des Kaugummis aus ihrem Mund und dem Schlucken begriffen hat. Wir wollten ihr aber nicht die Funktionen ihres Körpers beibringen, sondern nur Kaugummi kauen!

 

(Bild gefunden bei Alex Barth, flickr)

Hier geht es zu: Ditte und der Kaudummi (Teil 1) und Ditte und der Kaugummi (Teil 2)

Aug 092011
 

Wieder ein Kaugummi weniger.
Das Projekt Kaugummikauen-ist-cool läuft nicht so gut wie erhofft. Zwar hat Ditte heute vom Streifen abgebissen und nicht wieder versucht den ganzen Streifen auf einmal in den Mund zu stopfen und sie hat auch ganz professionell gekaut.
Dann habe ich einen Augenblick nicht hingesehen. Das Kratzen ihres Kinderstuhles auf dem Boden hat mir verraten, dass irgendwas nicht stimmt. Sie hatte den Stuhl schon beinahe bis zur Küchentheke geschoben, auf der das Päckchen Kaugummi lag.
“Was machst du denn da?”
Darauf sie: „Ich hole mir noch einen Kaugummi.“
„Wo ist denn der alte?“
„Weg.“
Verschwunden aus dem Mund. Einfach so.
Ich beginne zu akzeptieren, dass das entweder ein langer und beschwerlicher Weg wird oder in diesem Alter – zumindest bei unserem Kind – noch nicht funktioniert.
Vor meinem geistigen Auge taucht ein malträtierter, bis oben hin mit Kaugummi vollgepflasterter Kindermagen auf, der bitterlich weint, man möge ihn doch von diesem unverdaulichen Zeug verschonen.
Es gibt keinen weiteren Kaugummi, dafür ein paar verdrückte Tränen.

(Bild gefunden bei Alex Barth, flickr)

 

Anfang verpaßt? Hier geht es zu Ditte und der Kaugummi (Teil 1).

Weiter geht es mit Ditte und der Kaugummi (Teil 3).