Wer kennt das nicht? Die Bananen sind wieder mal günstig im Supermarkt zu haben. Wir können nicht widerstehen und greifen zu, auch wenn es mehr sind, als wir eigentlich essen wollen oder können.
Die ersten werden gegessen und die anderen langsam braun. Bis ich sie irgendwann mit schlechtem Gewissen in den Biomüll werfe. Denn eigentlich ist es ja schade, die Bananen wegzuwerfen nur weil sie braune Stellen haben. Essen mag sie trotzdem keiner mehr. Und immer nur Bananenquark ist auch fad.
Deshalb hier eine Alternative zur braunen Tonne: Bananen-Marmelade!
Klingt ungewöhnlich, schmeckt aber.
Drei bis vier Bananen ergeben etwa zwei Gläser Marmelade. Und hier gilt: Je bräuner die Banane, desto besser die Marmelade.
Die wichtigsten Zutaten sind Bananen, Bananensaft und Gelierzucker. Die Gelierzuckermenge nach Packungsangabe an die Bananen- und Saftmenge anpassen.
Den Bananensaft kann man auch durch Wasser (oder anderen passenden Fruchtsaft) ersetzen. Zusätzliche Flüssigkeit ist auf alle Fälle notwendig, weil die Masse sonst zu sehr karamelisiert oder gar im Topf anbrennt.
Brauner Zucker, Limettensaft und Zimt sind reine Geschmackszutaten, die nach Geschmack auch weggelassen werden können. Für die “Erwachsenenversion” einen Schuss Rum zugeben. Sehr lecker!
Die Bananenmarmelade schmeckt ausgezeichnet auf Pfannkuchen oder auf Vollkornbrot.
Guten Appetit!


aaaah, da ist der Rum wieder
Ich geb von meinem Grog keinen Rum ab, aber das klingt lecker.
Gruß
Sven
Super Idee! Danke!
Minime isst seit neustem auch mal ein Brot und da muss langsam Abwechslung her. Und auf Bananen steht sie wie nix. Werd ich gleich mal ausprobieren. Auch toll bildlich dargestellt. Yammie Yammie!
Kann es eigentlich sein, dass die Bananen im Winter schneller braun werden (kommt mir irgendwie so vor)
Lg, finestdads